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Viele Haushalte ohne Elementarschaden-Deckung


Im vergangenen Jahr fegte wieder eine regen- und hagelreiche Unwetterlage über Deutschland.
Besonders betroffen waren Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg. Das Tief „Quintia“ verursachte Millionenschäden. Untersuchungen haben gezeigt, dass es künftig noch deutlich mehr Unwetter dieser Art geben wird. Doch viele Deutsche sind dagegen nicht ausreichend versichert.
Solche Extremwetterereignisse werden nach Experten zunehmen. Das bestätigen auch Auswertungen der Deutschen Rückversicherung AG. Sie haben gezeigt, dass in den letzten Jahren das Risiko hagelintensiver Unwetter in Deutschland deutlich gestiegen ist. „So ging beispielsweise im Jahr 2013 der extreme Hagelschlag des Tiefs ‚Andreas‘ mit einer Schadenhöhe allein in der Sachversicherung von 1,9 Milliarden Euro in die Geschichtsbücher ein – als eines der schadenträchtigsten Sommerunwetter der letzten Jahrzehnte“, berichtet das Unternehmen.

„Unwetter wie Quintia belegen erneut die Wichtigkeit einer Elementarschaden-Versicherung. Auch in vermeintlich ruhigen Gegenden, fernab von Bächen und Flüssen, kann es bei Starkregen zu Schadenereignissen kommen, die ganze Existenzen bedrohen.